„ASEW im Dialog“ ist für uns seit einiger Zeit ein fester Termin im Kalender – nicht nur, weil hier aktuelle Themen der Energiewirtschaft diskutiert werden, sondern vor allem wegen des offenen und praxisnahen Austauschs mit den Stadtwerken im Netzwerk. Entsprechend haben wir uns gefreut, auch 2026 wieder als Eventpartner dabei zu sein.
Am 17. Juni waren wir vor Ort in Frankfurt und konnten unsere Perspektive auf die Direkt- und Flexibilitätsvermarktung einbringen. In unserem Beitrag ging es vor allem um die Frage, wie Stadtwerke komplexe Prozesse künftig einfacher und selbstbestimmter abbilden können – von der Integration erneuerbarer Erzeugung bis hin zu Vermarktung und Abrechnung.
Bedarf nach skalierbaren Prozessen
Was wir aus den Gesprächen mitnehmen: Viele der Herausforderungen sind in der Branche bekannt – insbesondere fragmentierte Systemlandschaften, manuelle Prozesse und die Frage nach klaren Zuständigkeiten. Gleichzeitig wächst der Wunsch, mehr Wertschöpfung selbst in die Hand zu nehmen und unabhängiger von externen Strukturen zu werden.
Gerade hier sehen wir eine große Schnittmenge zu unserer eigenen Arbeit. Die Anforderungen und Fragestellungen der ASEW-Mitglieder decken sich in vielen Punkten mit dem, woran wir täglich mit unseren Stadtwerken arbeiten: praktikable, integrierte Lösungen zu entwickeln, die in der Realität funktionieren und mit bestehenden Strukturen vereinbar sind.
Der Dialog geht weiter: Workshop im September
Umso wertvoller ist für uns der kontinuierliche Austausch im ASEW-Netzwerk. Viele Gespräche beim „ASEW im Dialog“ knüpfen an bestehende Beziehungen an – und genau daraus entstehen oft die besten Ideen für die nächsten Schritte.
Wir freuen uns darauf, diesen Dialog weiterzuführen.
Gelegenheit dazu gibt es bei unserem praxisnahen Workshop am 29. September: „Das Stadtwerk als Direkt- und Flexibilitätsvermarkter“. Jetzt anmelden!
Fotos: Unigy GmbH; ASEW
